Einträge in der Kategorie Persönlich

Konzertvorschau [update]

 - Jul 20th

Hier mal Termine von Konzerten auf die ich plane zu gehen. Aber alle Angaben ohne Gewähr – das ist meist mehr eine lose Absichtserklärung. Bestimmt gehe ich auf die Hälfte nicht und dafür auf ganz andere Veranstaltungen. Hinweise und Vorschläge werden akzeptiert.

07.08. 7 Seconds – Köln
13./14.08 Olgas Rock Festival
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Auf Tour mit Off With Their Heads:

26.08 BRIGHTON HYDRANT (UK)
27.08 LEEDS FESTIVAL (UK)
28.08 READING FESTIVAL (UK)
29.08 KINGSTON FIGHTING COCKS w/Paint It Black (UK)
30.08 BRISTOL CROFT w/Paint It Black & Blacklisted (UK)
31.08 MANCHESTER w/Paint It Black & Blacklisted (UK)
01.09 SHEFFIELD CASBAH (UK)
02.09 PARIS LES COMBUSTIBLES (F)
03.09 LE HAVRE MAC DAID’S (F)
04.09 BONN BLA (G)
05.09 VIENNA ARENA (AU)
06.09 INNSBRUCK PMK
14.09 EINDHOVEN KAFEE ALOYS (NL)
15.09 DERBY OLD BELL (UK)
16.09 EXETER CAVERN CLUB (UK)
17.09 TUNBRIDGE WELLS FORUM (UK)
18.09 LONDON UNDERWORLD (UK)
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10.09. The Headlines – Bla Bonn
20.09. Youth of Today / Spermbirds – Köln
24.09. Youth of Today / Spermbirds – Essen
08.10. Hammerhead / Yuppicide – Immenhausen
09.10. Hammerhead / Yuppicide – Chemnitz
23.10. Summer in October – Nijlen (BE)
04.11. TV Smith – Bla Bonn

Geschrieben am: 20. Juli 2010
Kategorien: Musik, Persönlich
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Queensday Festival 2010

 - Mai 3rd

Das Queensday Festival ist eine sehr sympathische Veranstaltung die jedes Jahr im niederländischen Venlo stattfindet, nur ein paar Kilometer hinter der deutschen Grenze. Dieses Jahr feiert man das zehnjährige Bestehen und nahm dies zum Anlaß mit den Bouncing Souls einen richtig fetten Headliner einzuladen. Neben der erfreulich grenznahen Lage punktet vor allem die Location und das Flair. Ein paar hundert Leute, bunt gemischt durch alle Szenen der Rock/Punk/Hardcore Szene, verteilen sich vor drei Bühnen (davon eine open Air) und es gibt jedes Jahr ein abwechslungsreiches Programm. Der Eintritt betrug lächerliche 6€! Ein echter Geheimtip!
Zuerst habe ich einen kleinen Umweg durchs Ruhrgebiet gemacht um noch Berni einzusammeln. Angesichts der Tatsache daß es der Freitag Nachmittag vor einem Feiertag war, war das eine blöde Idee, der ganze Pott ist ein einziger Stau. Ich fahre extra eine ganz andere Strecke nur um nicht in den schlimmsten Verkehr zu kommen. Kaum auf dem Parkplatz angekommen treffe ich auch schon die ersten Bekannten. Das ging auch die ganze Zeit so weiter. Nach der Ankunft war erst mal großes Händeschütteln angesagt.
Die erste Band die ich mitbekam waren The Real Danger, melodischer Pop-Punk der nicht nur musikalisch an die Desendents erinnert, der Sänger hat auch optisch was von Milo. Dann werden auch noch Screeching Weasel gecovert und im Publikum ist gut Stimmung. Ein sehr guter Auftakt des Abends. Anschließend wird man im Außenbereich von The Dead Elvis beschallt. Dabei handelt es sich um einen Typen im Elvis-Kostüm mit Zombiemaske der als one-man-band Rockabilly und Blues spielt. Ziemlich großer Trash-Faktor, kann aber nicht wirklich begeistern. Erst Recht nicht unter freiem Himmel bei Sonnenscheid. Auf der großen Bühne geht es unterdessen mit Banner Pilot weiter. Die vier Jungs aus Minneapolis haben letztens ihr zweites Album bei Fat Wreck veröffentlicht und sind nun das erste Mal in Europa auf Tour. Ein bißchen Dillinger4 und Lawrence Arms mit rauhem Gesang und melancholischen Texten. Das weiß zu Gefallen. Der Italiener in der ersten Reihe (dessen Name mir entfallen ist, aber ich habe ihn auf der Tour getroffen) singt von Anfang an jedes Wort mit! Respekt! Wieder auf der Außenbühne machen sich die Accelerators aus Rotterdam daran den letzten Auftritt ihrer zweimonatigen (!) Tour zu spielen. Heute sind alle Leute die an der Tour beteiligt waren vor Ort (1 Bassist, 1 Drummer, 3 Guitaristen, 4 Fahrer) und wären die technischen Probleme mit dem Mikro nicht gewesen dann hätte das mit dem abfeiern noch besser geklappt. Am Ende der Nacht machen wir noch ein Foto mit allen 10 von uns. Vor dem Bouncing Souls Nightliner….
Dummerweise war ich so schlau und habe fast kein Geld mitgenommen. Von den drei Drinktickets verliere ich schlauerweise auch noch eins. Zum Glück gibts die Möglichkeit die leeren Becher zurückzubringen und für 20 bekommt man ein neues Getränk. Ich mache das zweimal und lasse mir von Paul auch noch einen Drink spendieren. Vielen Dank!
Nur aus der Entfernung höre ich etwas von Shaking Godspeed. Ein Trio mit Drums, Guitarre und Orgel. Teilweise erinnert mich das an die White Stripes, aber dann wirds doch ab und an zu hippiemäßig…
Relativ früh betreten gegen 21:30 die Bouncing Souls die Bühne und die Halle ist nun prall gefüllt. Durch Zufall und Glück ergattere ich einen Platz an der Seite auf einem Regal so daß ich alles gut überblicken kann. Der erste Song ist der Opener des aktuellen Albums und gleich ist die halbe Halle am tanzen, die Hände sind in der Luft und die ersten Stagediver fliegen über die Köpfe. So bleibt es bis zum Ende. Immer mal wieder läßt sich Greg vom Publikum durch “Hey” Rufe unterstützen. Überhaupt wird viel mitgesungen. Es dauert nicht lange und es wird brüllent heiß in dem Raum. Aber ein Riesenspaß.
Das Ende für mich war dann das Set von Kepi Ghoulie & Friends auf der kleinen Bühne im Obergeschoß. Ihn unterstützen Greg von den Bouncing Souls an der Guitarre und Shanti (Gregs Frau) am Bass. Beide spielen aber zwischendurch auch mal Ukulele. Kepi ist der geborene Entertainer und seine kleinen Rock’n'Roll Songs über Monster und Zombies sind auch unplugged ein Riesenspaß. Er läßt das Publikum mitsingen, Ivo von den Apers immitiert mit zwei Eggshakern das Schlagzeug und die Stimmung ist super. Auch Shanti singt zwei eigene Nummern. Ein mehr als würdiger Abschluß des Festivals. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr! Nachteilig an der grenznahen Lage ist dann natürlich daß einen die deutsche Polizei rauswinkt und das Auto auf Drogen untersucht. Wir haben aber nix dabei. Waren ja auch ganz freundlich. Bei unseren Angaben “Ja wir waren in Venlo auf so nem Festival” – da hätte ich uns auch kontrolliert.

Hier ist ein super Video von Kepis Auftritt:

Und die Fotos. Mehr gibts in der Galerie:







Accelerators Tour III: Ekstatisch

 - Mrz 22nd

5.30Uhr – die Sonne geht auf an der slovakisch-ungarischen Grenze. Worin besteht der Nutzen in der Abschaffung von Passkontrollen wenn man ja doch wieder an jeder Grenze stopt um eine andere Autobahnvignette zu kaufen? Waehrend Ox in den immer geoeffneten Kiosk geht um zu bezahlen haelt ein Wagen, der Fahrer steigt aus geht um das Gebaeude und pinkelt an die Wand… Dabei kann ich die Toiletten drinnen aus dem Auto sehen.

Der naechte Auftritt ist quasi im Nachbarort, nur eine halbe Stunde die Strasse entlang. Fuer einen kleinen Ort gibt es dort viele alte Gebaeude, ein Kloser, ein paar Statuen, alles aus besseren Zeiten. Die Show findet in der Bar in einem Hotel statt. Zuerst lege ich mich jedoch schlafen um fuer die Nachfahrt geruestet zu sein. Wir muessen anschliessend nach Serbien und haben beschlossen nach dem Konzert los zu fahren. Die zweite Band macht so einen Krach dass ich es entgueltig aufgebe mit dem Schlafen und heruntergehe.

Was mich unten erwartet ist zu gleichen Teilen deprimierend, verrueckt und unglaublich. Anscheinend war Zahltag in Fulnek und so waren einige Leute dort deren Hauptaugenmerk auf sich betrinken und dann irgendwie Spass haben lag. Obwohl die Bar nicht wirklich gut gefuellt ist sind quasi zu jedem Zeitpunkt ein halbes Dutzend grosser, betrunkener Tschechen dabei vor der Buehne auf und ab zu springen. Einer landet auch mal auf der Buehne, da ist Blut, die Saengerin von der zweiten Band laueft herum und versucht Leute zu beissen, es kommt fast zu einer Pruegelei. Es ist bizarr und macht Angst, aber man kann nicht aufhoeren hinzusehen! Zwischen Fraser Murderburger und dem Barkeeper gibt es ein Missverstaendnis und Fraser fuerchet um sein Leben als der Barkeeper auf ihn zukommt und als erstes die Aermel hochkremmpelkt. Die Dangerfields kommen am besten beim Publikum an, aber ich glaube sie haetten zu allen getanzt. Es faellt nicht schwer sich damit zu beeilen zu verschwinden.

Um 2.09h fahren wir los. Bruenn, Bratislava, Budapest, Belgrade. BBBB. Die Fahrt geht ohne Probleme vorwaerts. Ox macht einen guten Job mich wach zu halten. Das ist der grosse Vorteil von Nachtfahrten, es gibt keinen Verkehr, keine Hindernisse, keine Ablenkung. Nach fuenf Stunden setzt sich Marlon ans Steuer. Ich hole mir ein paar Stunden Schlaf.

Geschrieben am: 22. März 2010
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Der Rock’n'Roll Wrestling Bash

 - Mrz 8th

Das erste auf das ich mich am Freitag freute war die Ankunft des Mini-Camcorders den ich über Amazon bestellt hatte. Ich habe ein wenig im Internet herum gelesen und mich dann für einen Vado HD entschieden. Vor allem weil der günstiger und kompakter als das Konkurenzmodell Flip Ultra ist. Wofür brauche ich nen Camcorder? Dazu noch so ein kleines Modell? Naja z.B. um auf Tour zu gehen und da mal was mitzuschneiden, außerdem ist das Ding wirklich klein und passt tatsächlich in die Hosentasche! Seinen ersten Einsatz sollte er dann gleich am Abend haben.

Vor einigen Monaten suchte ich in einem Anfall schlechter Laune nach möglichst komplett sinnloser Unterhaltung und so habe ich angefangen ab und zu etwas Wrestling zu schauen. Das habe ich zuletzt vor 15+ Jahren gemacht als ich in den Sommerferien immer die halbe Nacht TV geschaut habe. Ungefähr auf dem Niveau eines Teenager-Gehirns in den Sommerferien spielt sich das ganze ohnehin ab. Jedenfalls hatte von dem Rock’n'Roll Wrestling Bash nur gutes gehört und ein paar schöne Fotos gesehen und dachte mir, komm da gehst Du nun mal hin. Zumal auch noch ne Band spielt von der ich Leute kenne. Karte gekauft und ab nach Köln.

Als ich am Gloria ankomme ein Schock: Da ist eine lange Schlange vor dem Einlaß. Und mit lang meine ich: die ganze Straße runter und hinten fast noch um die Ecke. Locker 150 Meter, in Zweierreihen! Da bin ich zuerst in den Kiosk (auch hier natürlich ne Schlange) und habe ein Red Bull und Schokokekse gekauft und mich anschließend in die Reihe der Wartenden begeben. Leider tat sich da gar nichts. Die Schlange hat sich unheimlich langsam bewegt. Ich weiß gar nicht warum. Ach ja: zu allem Überfluß hat es auch noch geschneit. Da macht rumstehen natürlich besonders viel Spaß. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut aber das hat bestimmt 45 Minuten gedauert! Auf den letzten Metern ging es dann zwar auf einmal ganz schnell, aber ich verstehe nicht was da so lange gedauert hat. Es gab auch keine besonders umfangreichen Security Checks oder ähnliches. Naja ich war ja drin.

Ich suchte mir einen Platz vorne am Ring, was zugleich hieß vor der Bühne. Da blieb ich mehr oder weniger bis zum Ende der Show. Den Auftakt machten Hello Bomb die schon gut rockten. Anschließend wurde umgebaut und dann wechselten sich im Prinzip die Jungs von Nitrovolt und die Wrestlingshow ab für den Rest des Abends. Es gab also Livemusik und Ringen. Die GTWA heißt nicht umsonst die Galactic Trash Wrestling Association – der Trash-Faktor ist ungelogen enorm hoch! Alles ist völlig überzogen, die Kostüme, die Charaktere, die “Stories” usw.. aber halt auch unterhaltsam und lustig. Das Wrestling selbst ist nicht unbedingt auf WWE Level, aber ein paar schöne Moves gab es doch zu sehen. Was ich positiv fand war daß mehr oder weniger alles an Musik live gespielt wurde. Also auch z.B. die Einlaufmusik der Wrestler und die Untermalung während der Kämpfe. Heißt also nicht umsonst Rock’n'Roll Wrestling Bash! Der Sound war auch wirklich gut und Nitrovolt haben richtig Gas gegeben. Für so große Bühnen und fetten Klang ist Rock ja schließlich auch gemacht! Geil ist auch daß man direkt am Ring stehen kann und alles hautnah miterlebt. Um mal einen Kommentar zu zitieren “Das war der geilste Trash den ich seit langem gesehen habe” – dem ist nichts hinzuzufügen.

Ach ja: Ich hatte ja den Vado mit und habe einfach mal draufgehalten. Dann gestern mit dem Windows Movie Maker zusammengebastelt. Mein Computer kann mit HD nicht so wirklich umgehen (ist ja nur ein popliges Laptop) und ich habe keine Ahnung von Video. Qualität ist daher nur ganz ok, aber es gibt eine gute Vorstellung davon wie man sich den Abend so vorstellen muß:

Geschrieben am: 8. März 2010
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Ich gehe auf Tour!

 - Mrz 1st

Ich werde die Accelerators für zweieinhalb Wochen auf ihrer Europatournee begleiten! Meinen Flug nach Berlin und das Zugticket zurück aus Rotterdam habe ich schon gebucht. Es gibt noch ein paar Tage ohne Konzert. Und sie werden mit Bands wie Stiff Little Fingers und Suicidal Tendencies spielen! Bislang 7000 Kilometer!

03.17: Berlin (DE) @ Wild At Heart
03.18: Opava (CZ) @ Musicjam Bar
03.19: Fulnek (CZ) @ Bar u Boba
03.20: Belgrade (SRB) @ TBA
03.21: Novi Sad (SBR) @ Crna Kuca
03.24: Bresso (MI) (IT) @ Blue Rose
03.25: Latina (IT) @ Sottoscala 9
03.26: Roma (IT) @ Mads Club
03.27: La Spezia (IT) @ Skaletta Rock Club
03.28: Vicenza (IT) @ Sabotage
03.29: Pianello Val Tidone (Piacenza) (IT) Oste Allegro
03.30: Torino (IT) @ United Club
03.31: Innsbruck (AUS) @ PMK
04.02: Tongeren (BE) @ Sodom
04.03: Schijndel (NL) @ Paaspop Festival
04.04: Zaandam (NL) @ De Kade

Geschrieben am: 1. März 2010
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Wochenrückblick

 - Feb 28th

Ich bin mir nicht ganz sicher was am letzten Wochenende so toll war, jedenfalls fand ich mich an dessen Ende in ganz hervorragender Stimmung wieder. Und so fuhr ich Sonntag am späten Abend zurück nach Bonn: Vollgas, Musik voll aufgedreht und laut Copyrights Lieder mitsingend! Meinen Hunger stillte ich beim Restaurant mit dem goldenen M und das müssen zu ziemlich die besten Pommes gewesen sein die mir je in einem McDonalds vorgesetzt wurden. Glücklich ging ich ins Bett.
Der Montag ging ähnlich gut weiter. Zunächst lies ich es ruhig angehen und verbrachte viel Zeit im Bett, später jedoch konnte ich mich tatsächlich dazu aufraffen Joggen zu gehen. Schließlich war das Wetter erstmals so warm daß ich mich nicht mit dem “es ist doch Winter” Argument herausreden konnte. Seit Monaten war ich nicht mehr Laufen und so war es wirklich anstrengend und viel mehr als ~22 Minuten habe ich auch nicht geschafft, plus ein paar Minuten Pause. Naja jeder Anfang ist schwer. Das war es dann aber auch schon mit der guten Laune denn anschließend ging es zur Nachtschicht und die macht keinen Spaß. Das merkte ich schon in der Woche zuvor. Auch da habe ich mich im Hotel sehr schwer getan. Es lag nicht an irgendwelchen besonderen Vorkommnissen sondern war einfach nicht so meins. Auch das Schlafen nachts hat nicht wirklich gut geklappt. In Folge davon war dann auch der Dienstag davon geprägt daß ich miese Laune hatte. Abends traf ich mich dann mit Immi, der hat Poster gemacht für das Konzert am 6. März. Die haben wir im Bla aufgehangen. Davor traf ich mich kurz mit Robert um das Ski-Wochenende abzurechnen. Anschließend ging es wieder ins Hotel. Die zweite Nacht war ganz in Ordnung. Besonders wenn man bedenkt daß wir komplett ausgebucht waren. Dafür war es erstaunlich ruhig.
Der Mittwoch war wieder ordentlich und so ging ich erneut laufen. Diesmal hat das schon deutlich besser funktioniert. Ohne Pause durchgelaufen und dabei auch nicht so gefühlt als würde ich jederzeit umkippen. Ich hatte mir vorgenommen mal was anderes zu hören als non-stop das neue Hextalls Album. Allerdings eignet es sich hervorragend zum Laufen (wie auch schon das davor)! Verdammt! So hört das ja nie auf! Arbeit war okay wobei das mit dem Schlaf wieder nicht geklappt hat. So brauchte ich den Donnerstag hauptsächlich dazu wieder einigermaßen fit zu werden.
Freitag stand dann etwas ganz anderes auf dem Programm. Im letzten Jahr war ich schonmal als Protokollant für die NRW-Staatskanzlei tätig bei einem Workshop im Posttower. Und das war nun im Prinzip die gleiche Veranstaltung, allerdings in der Arena auf Schalke. Als weitere Protokollanten hatte ich noch Martin, Björn, Nile, Thomas und Dominik angeworben und so machten wir uns zu fünft am frühen Morgen auf den Weg. Dort angekommen wurde zunächst gefrühstückt und wir erhielten kurze Einweisungen. Später sollten wir jeweils zwei Blöcke a 90 Minuten dokumentieren und dazu ist später noch ein Text zu schreiben. Es gab Essen und Getränke und das Arbeitspensum ist überschaubar. Gute Sache. Es wird in zwei Wochen noch einen zweiten Teil geben, dann wieder in Bonn. Freitag Abend war ich dann müde, wurde allerdings von einem Anruf daran gehindert früh zu schlafen. Immerhin hatte ich so die Gelegenheit mir den Sieg von Maria Riesch noch live anzuschauen.

Geschrieben am: 28. Februar 2010
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Leere Straßen nachts

 - Feb 7th

Nach meinem Scheitern vor zwei Wochen ging ich Donnerstag noch einmal los um es noch einmal mit den Nachtaufnahmen zu versuchen. Um mich nicht wieder von der Radio Talk Show abgelenkt zu werden höre ich sie mir an bevor ich losging. Clever wie ich nun einmal bin. Anschließend machte ich mich in die Stadt auf.

Zunächst fuhr ich nur durch die Gegend. Ich weiß nicht genau wie lange, 30 Minuten – 45 – 1 Stunde? Ein paar Stellen gefielen mir, andere nicht. Jedenfalls fuhr ich viel zu viele Kilometer durch viel zu viele Stadtteile. Ich hatte ja auch nur eine sehr ungenaue Vorgabe: “Leere Straßen, nachts, naß (wenn möglich)” Schließlich dachte ich mir daß es nun genug sei und begab mich daran auch tatsächlich Fotos zu machen. Das ging auch ganz gut. Stativ raus, auf die Mitte der Straße stellen wenn grade kein Auto in Sicht ist, Langzeitbelichtung, wiederholen. Man kommt sich schon etwas merkwürdig vor wenn man nachts mit Mütze, Kapuze, Handschuhen einfach durch die Gegend fährt, anhält, Kram auspackt, Foto, wieder einpacken. Auf der zweiten Tour gelangte ich (teils gewollt teils unfreiwillig) in noch entlegenere Teile von Bonn. Ich hätte noch viele weitere Bilder machen können aber an einem Punkt dachte ich es ist genug und fuhr eigentlich nur noch weiter um des weiter Fahrens willen. Jedenfalls war die Nacht schon so weit fortgeschritten daß mir der Sinn nach Frühstück kam. Das kaufte ich mir schließlich an der Tankstelle am Bonner Verteilerkreis. Irgendwann so gegen 5 Uhr? 2 Croissants, 2 Brötchen. Schließlich ging ich schlafen. Es hat auch Vorteile wenn man Dank seines Nachtjobs so flexibel mit seinem Schlaf umgehen kann.


Geschrieben am: 7. Februar 2010
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Hammerhead @ AJZ Leisnig

 - Feb 2nd

Ich war schon auf den letzten Hammerhead Konzerten in Trier und München dabei und als die Jungs fragten ob ich mit bei der Show in Leisnig begleiten wollte sagte ich zu. Anlaß war die Releaseparty von Growing Movement deren Sänger Loll ein alter Freund der Hammerheads ist. Ebenfalls dabei: Rawside und zwei lokale Bands. Stattfinden soll das ganze im AJZ Leisnig, im Niemandsland ca. 40 Kilometer hinter Leipzig.

Hinkommen ist das größte Problem, ist doch Winterwetter angekündigt. Und so geht es auch los. Die abschüssige Zufahrt zum Proberaum und der Hinterradantrieb mögen den Schnee nicht. Nur rückwärts kommen wir wieder vom Hof. Zwischen Bonn und Köln liegt Schnee auf der Fahrbahn und es schneit wie Sau. Man fährt 60 Km/h.. wenn das so weitergeht… Ein paar Kilometer dann blauer Himmel… man wundert sich. Unterwegs wird der Rest der Band aufgesammelt. Der Schneefall hat sich verpisst, sogar der durchgesagte Stau hat sich aufgelöst. Und so geht es bis nach Leisnig. Kein Stau, keine einzige Behinderungen durch den Winter. Nur die Scheibenwaschanlage friert zu.

Das AJZ liegt gut versteckt hinter der Tennishalle um die Ecke, um noch ne Ecke und dann den Berg runter. Das soll jemand finden? Kaum sind wir angekommen sehen wir den Hammerhead-Phil. In T-Shirt, kurzer Hose, Schuhe ohne Socken und der läuft so durch den Schnee bei Minusgraden! Muss man nicht verstehen. Ausladen, auspacken, die ersten Getränke entgegen nehmen, den Drummer begrüßen, mit Bekannten quatschen, auf die bestellte Pizza warten – so vergeht die Zeit bis das Konzert startet. Von den ersten beiden Bands bekomme ich nicht viel mit, ich sitze hauptsächlich beim Merch. Die erste klingt so als wäre der einzige Einfluß “Sick of it all”, dazu ist man merkwürdig angezogen mit Bandana, kurzer Hose und langen Socken. Die zweite Kapelle verpasse ich komplett. Dafür ist es auf einmal nach langsamen Beginn auch wirklich voll geworden. Erstaunlich voll sogar wenn man bedenkt wie abgelegen das hier liegt. Da aber sämtliche Konzertbesucher das Rauchverbot konsequent mißachten füllt sich der Raum mit einer schönen dicken Nebelwolke. Die Fenster lassen sich auch nicht öffnen! Das fällt nicht nur mir auf sondern allen anderen auch.

Dann folgen Hammerhead. Zwischendurch schaue ich mir mal ein paar Songs an und mache auch ein paar Fotos. Ich finds gut, aber ich bin wie gesagt auch halb damit beschäftigt durch den Sucher zu schauen und die Kameraeinstellungen zu machen. Dem Publikum scheint es auch zu gefallen. Ein paar Songs werden weggelassen und so ist die Show relativ schnell vorbei. Was Osche hinterher auch positiv vermerkt. Hinterher ist man sich nicht ganz einig wie gut oder schlecht der Auftritt nun war.

Die vierte Band des Abends sind Growing Movement. Das besondere an dem Auftritt ist hier daß Sänger Loll wegen einer Erkrankung mit Multipler Sklerose nur im Rollstuhl sitzend spielen kann. Das nimmt bei einer Hardcore Band natürlich viel von der Energie. Ich kenne die Band nicht von früher, aber da soll auch der Gesang besser gewesen sein. Growing Movement gefallen mir aber trotzdem.

Auch von Rawside sehe ich nicht viel. Habe auch nicht den Eindruck wirklich viel zu verpassen. Aber da ich schon seit 9.30h unterwegs bin, habe ich kein Problem damit daß wir uns in den Gasthof aufmachen wo übernachtet wird. Der entpuppt sich als wirklich ordentliches Quartier. Nette Wirtin und gute Zimmer, so wie es sein soll. Es wird noch länger gequatscht, dann lege ich mich im Nebenzimmer pennen.

Am nächsten Morgen gibt es es exzellentes Frühstück, draußen scheint die Sonne, man ärgert die Hauskatze und schüttelt den Kopf über die Alkoholiker-Anekdoten des frühen Morgens. Die Rückfahrt wird noch unspektakulärer als die Hinreise. Die Sonne scheint und sogar die Scheibenwaschanlage taut auf.

    Fazit?

  • Weder dem Wetterbericht noch dem Verkehrsfunk ist zu vertrauen
  • Auch Kinderschänder verdienen rechtsstaatlich behandelt zu werden
  • Wirtin: “Wenn die Bandmitglieder alle woanders wohnen, wie machen sie das dann mit dem Proben?” – “Wir lösen das einfach dadurch daß wir nicht Proben!”
  • Merchandising verkaufen ist deutlich angenehmer wenn eine gut aussehende junge Dame den Nachbartisch belagert. Insbesondere wenn der die Klamotten einen passenden Ausschnitt aufweisen.




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Geschrieben am: 2. Februar 2010
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Vater (I+II)

 - Jan 26th

I. Wenn man gebeten wird aus dem Gefrierschrank die Box mit den Brombeeren und Schattenmorellen zu holen, dann ist damit die Box mit der Aufschrift “h&k” gemeint! (“Himbeere und Kirsche”)

II. Wenn man fragt ob es sich bei dem Satz “Willst Du eben Staubsaugen” um eine Frage, eine Bitte oder eine Aufforderung handelt dann ist “beides” gemeint!

Geschrieben am: 26. Januar 2010
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Dean Dirg / Mähthräsher @ Bla

 - Jan 24th

Ich wußte alles wird gut als um 18.00 Uhr tatsächlich sowohl die erste Band (mit der Backline!) und der Mischer vor Ort waren. Damit war an sich schonmal alles geregelt. Das klingt jetzt banal, aber leider sind Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nicht unbedingt eine Bastion im Punkrock und als Veranstalter kann einen das ganz schön Nerven kosten. Die Jungs faßten auch sofort tatkräftig mit an, also war auch das Freiräumen der Bühne schnell geschafft. Man baute auf, begrüßte die zweite Band, bestellte Essen und auch die ersten Gäste erschienen frühzeitig. Warum es trotzdem ewig gedauert hat bis der Soundcheck hinter uns lag weiß ich nicht. War aber auch egal – Zeitplan: unkritisch!

Den Schritt von “alles gut” zu “sehr gut” erlebte ich dann an der Kasse. Es kamen einfach immer mehr Leute und die brachten alle auch noch jemanden mit! So groß ist das Bla bekanntermaßen nicht also haben wir schnell noch einen Tisch weggeräumt um mehr Platz zu schaffen. Den brauchten wir auch. Irgendwann war es dann soweit und ich habe gesagt: OK genug. Ausverkauft! Natürlich tauchten dann noch Leute auf die man unmöglich abweisen konnte, dann noch Leute die auch noch auf die Gästeliste gehörten und trotzdem haben Dirk und ich noch ein paar Leute wegschicken müssen. Wie viele es am Ende genau waren kann ich nicht sagen, mir ist der Überblick verloren gegangen. Jedenfalls haben 141 gezahlt! Unglaublich. Wann habe ich die bitte alle reingelassen?

Mähthräsher leider komplett verpasst, bzw. nur von der Kasse aus gehört. Vor Dean Dirg bin ich dann aber nach vorne gegangen. Da passierte dann die eigentliche Überraschung, und wir gingen von “sehr gut” zu “großartig!” Vom ersten Song an ging es vorne gut ab. Pogo, Stagediving, erhobene Finger, Mitsingen, Party! Normalerweise steht das Publikum in Bonn die erste halbe Stunde mit gekreuzten Armen herum, danach überlegt sich einer “ach ich kann ja mal nen Schritt nach links machen” und bei der Zugabe tanzt vielleicht auch mal jemand. Aber gestern?! Super! Zu den Live-Qualitäten von Dean Dirg muss man ohnehin kein Wort mehr verlieren. Als letzten Song wurde dann noch “Nervous Breakdown” gecovert und besser kann man einen Abend ja gar nicht beenden!

Hinterher waren wirklich alle Glücklich! Die Bands fanden es super, der Laden brummte, die Leute waren fröhlich, es war genug Geld in der Kasse um jeden schön zu entlohnen, der Abbau war auch schnell erledigt und das war von vorne bis hinten die beste Show die ich je auf die Beine gestellt habe! Dank an Mähthräsher und Dean Dirg, Silvie und die Bla-Crew, Immi, Martin, Dennis, Andi, Dirk, Claus fürs Mischen, Frittebud fürs Essen und an alle die mitgerockt haben!




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Geschrieben am: 24. Januar 2010
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Ich bin erbärmlich, genau wie Du

 - Jan 20th

Ich wurde gebeten ein paar Nachtfotos zu schießen, genauer von nassen, leeren Straßen. Also ging ich gestern nach Mitternacht los um sie zu machen. Aber mir wurde schnell klar daß ich die Art von Foto um die ich gebeten wurde nicht machen konnte. Es hatte zwar tagsüber geregnet, aber bis in die Nacht war die meiste Nässe abgetrocknet. Ich fuhr sogar mit dem Auto extra auf einen der Berge hier in der Hoffnung daß es dort vielleicht noch feuchter sei. Es war nicht so. Letztlich fuhr ich ne halbe Stunde durch die Gegend. Im Radio lief eine Anruf-Talkshow die ich mir anhörte. An der Tankstelle machte ich einen Stop und als ich eintrat lief dort die gleiche Show über Lautsprecher. Ich kaufte eine Flasche Cola und eine Packung Bretzeln und fuhr zurück ans Rheinufer. Da kann man hier am besten Parken. Den Rest der Talkshow (etwa 25 Minuten) saß ich einfach im Wagen, aß meine Brezeln und hörte mir die Geschichten an die dem Showmaster von den Anrufern erzählt wurden. Um 2Uhr war die Sendung vorbei und ich ging nach Hause und fühlte mich idiotisch wegen der Sache. Doch dann sah ich einen Mann der um die Zeit mit seinem Hund Gassi ging und ich den Alle-Mal-Malen-Mann (der geht in Kneipen und bietet Leuten an sie gegen Geld zu zeichnen, aber alles was er produziert hat bestenfalls Strichmännchen Qualität) und dachte mir, so erbärmlich bin ich gar nicht, denn ihr seid es genauso!

Geschrieben am: 20. Januar 2010
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Ein paar neue alte News

 - Jan 19th

Um der Seite hier mal zu etwas mehr Inhalt zu verhelfen habe ich ein paar Konzertberichte aus 2009 hochgeladen. Einige hatte ich bereits übersetzt, andere liegen entweder nur auf Deutsch oder Englisch vor. Dementsprechend habe ich die dann auch nur in einer Sprache hier eingestellt. Viel Spaß beim Lesen. Von nun an werde ich auch immer Fotos zu den jeweiligen Artikeln veröffentlichen.

Geschrieben am: 19. Januar 2010
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Liebes Bonn,

 - Jan 19th

Ich weiß ja daß in den 80ern alles besser war. Du warst noch Hauptstadt, an der Frontlinie zwischen Ost und West, Menschen kamen zum Demonstrieren hierher und Staatsgäste zum Regieren. Ich kann also verstehen warum Du Dich an diese Vergangenheit gerne erinnert.
Aber: Muss deshalb wirklich jede Woche eine groß beworbene “Depeche Mode Party” stattfinden? Denk mal drüber nach!

Geschrieben am: 19. Januar 2010
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Irgendwas richtig gemacht

 - Jan 17th

Ich bin ja schon lange beim Leverkusener Skiclub aktiv und wir haben seit Jahren eine sehr gute Mannschaft die viele Erfolge erzielt. Allerdings ist dieses Engagement auch anstrengend und über die Jahre hat sich einiges an Frust angehäuft. So steht doch auch immer wieder der Gedanke im Raum irgendwann den Posten als Referent Sport Alpin aufzugeben. Es gibt eigentlich ständig irgendwelche unerfreulichen Dinge. Sei es Ärger mit dem Sportverband, mit den Eltern, mit dem Vorstand, mit dem Wetter und dem eigenen Unvermögen.
Es gibt allerdings auch Wochenenden wie dieses das mich dann doch darin bestätigt daß man bei aller Kritik vielleicht doch irgendwas richtig gemacht hat. Freitag bis Sonntag fanden die Arge-Nord/Ost/West-Schülermeisterschaften statt – kurz gesagt die Meisterschaften von allem was nicht aus Baden-Würtemberg oder Bayern kommt – und besonders unsere Mädchen haben die Rennen dominiert. Ein kurzer Blick in die Ergebnislisten ist ziemlich aussagekräftig:

Riesenslalom:
Mädchen
1. Chantal Nies – SC Bayer Leverkusen
2. Lara Frost – SC Bayer Leverkusen

Slalom:
Mädchen
1. Chantal Nies – SC Bayer Leverkuen
3. Svenja Redeker – SC Bayer Leverkusen
4. Lara Frost – SC Bayer Leverkusen

Jungs
1. Christopher Mahlich – SC Bayer Leverkusen

Vielseitigkeitsslalom:
Mädchen
1. Lara Frost – SC Bayer Leverkusen
Jungs
3. Christopher Mahlich – SC Bayer Leverkusen

Sagt man nicht man solle aufhören wenn es am schönsten ist?

Geschrieben am: 17. Januar 2010
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Neue Webseite!

 - Jan 16th

Ein neues Jahrzehnt, eine neue Internetseite. Ganz sicher bin ich nicht aber das hier müßte Marc Gärtner 6.0 sein! Das hier ist allerdings noch work in progress. Also rechnet mit Verbesserungen in den kommenden Tagen. Vielleicht füge ich auch ein paar ältere Einträge hinzu. Oder ich starte ganz neu von nun an.

Geschrieben am: 16. Januar 2010
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