Test

 - Dez 20.

Ich teste nur die neue Version der WordPress für Android App. Sieht gut aus, die 2.0!

Geschrieben am: 20. Dezember 2011
Kategorien: Allgemein
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Konzertvorschau [update]

 - Mai 30.

Hier mal Termine von Konzerten auf die ich plane zu gehen. Aber alle Angaben ohne Gewähr – das ist meist mehr eine lose Absichtserklärung. Bestimmt gehe ich auf die Hälfte nicht und dafür auf ganz andere Veranstaltungen. Hinweise und Vorschläge werden akzeptiert.
07.06. Social Circkle / Riot Reiser – Bla, Bonn
11./12.06. Ruhrpott Rodeo
14.06. The Headlines – Bla, Bonn
18.06. An Horse – Bla, Bonn
22.06. Radare / Corova – Bla, Bonn
23.06. Punch / Trainwreck – AZ, Köln
26.06. Punch – AZ, Aachen
01.07. Dumbell – Bla, Bonn
02.07. Rheinkultur – Bonn
12.07. Flying Over + The X-Rated Toons – Bla, Bonn
28.07. Lemuria – Zwischenfall, Bochum
11.08. Insubordination Festival – Baltimore
12.08. Insubordination Festival – Baltimore
13.08. Insubordination Festival – Baltimore
14.08. Dopamines – Rochester,NY @ Monty’s Krown
15.08. Dopamines – Portsmouth,NH @ Ezra’s House
16.08. Dopamines – Boston,MA @ Starlab
17.08. Dopamines – Brooklyn,NY @ lulus
18.08. Dopamines – Philadelphia,PA @ The Fire
19.08. Best Friends Day – Richmond – Converge/Strike Anywhere/OWTH/Dead to Me…
20.08. Best Friends Day – Richmond
21.08. Best Friends Day – Richmond
23.08. Not on Tour / Slates – Bla, Bonn
24.08. Descendents – O2 Brixton Arena, London UK

Geschrieben am: 30. Mai 2011
Kategorien: Musik, Persönlich
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Test

 - Feb 22.

Einfach ignorieren

Geschrieben am: 22. Februar 2011
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Knitting Factory Videos

 - Jun 24.

June 23rd @ Knitting Factory NYC:

Off With Their Heads:

Dear Landlord:

Dirt Bike Annie:

Geschrieben am: 24. Juni 2010
Kategorien: Musik, Video
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Cake Shop Show Videos

 - Jun 24.

Drei Videos von der Show am Dienstag:

Jetty Boys

Be My Doppelganger

Kepi Ghoulie

Geschrieben am: 24. Juni 2010
Kategorien: Musik, Video
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Dean Dirg live im KAW

 - Jun 20.

Am Freitag spielen Dean Dirg im KAW in Leverkusen anläßlich der Einweihung der renovierten Halle. Leider wars recht dunkel und der Sound war auch nicht so toll. Hat mich nicht davon abgehalten trotzdem mal mitzuschneiden.

Geschrieben am: 20. Juni 2010
Kategorien: Video
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Sachen die fehlen

 - Mai 25.

Nur mal der, äh, Vollständigkeit halber: Hier eine Auflistung von Blog-Einträgen die man hätte schreiben können, die fehlen, vielleicht noch irgendwann kommen, oder eben auch nicht:

  • Accelerators Tour: Paaspop
  • Accelerators Tour: gig with Stiff Little Fingers
  • Queensday
  • Banner Pilot in Düsseldorf
  • Eläkeläiset in Bochum, Aachen und Wiesbaden
  • Scheisse Minnelli / Idle Hands in Bonn
  • Icehockey Deutschland-Finland
  • Solinger Heartcoretage

Oh man….

Geschrieben am: 25. Mai 2010
Kategorien: Allgemein
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The 20 Belows – For Better Days

 - Mai 8.

Hey, erinnert sich jemand daran daß ich mal loszog um Nachtaufnahmen von leeren Straßen zu machen? Hat sich mal jemand gefragt was das eigentlich sollte? Wahrscheinlich nicht, aber das ist die Geschichte die dahinter steht: Ulrich von den 20 Belows fragte nach diesen Fotos um sie für das neue Album der Band zu benutzen. Das konnte ich nicht zurückweisen, denn ich hab die Aufnahmen gehört und sie sind großartig! Das Album kommt diesen Monat auf Monster Zero Records heraus, mit diesem Cover:

Auf der Rückseite ist ein weiteres Bild aus der Nacht. Ich find das Artwork super! Und ich muss demjenigen der die Bildbearbeitung gemacht hat meinen Respekt aussprechen: Gut gemacht! Die Band streamt 8 Lieder der neuen Platte auf ihrer Myspace Seite, unbedingt reinhören! Außerdem kommen sie auf Tour und spielen am 27. Mai in Bonn! Hoffe Euch da zu sehen!

Geschrieben am: 8. Mai 2010
Kategorien: Foto, Musik
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Bouncing Souls Queensday Videos

 - Mai 7.

Hier noch zwei Videos vom Auftritt der Bouncing Souls:

Geschrieben am: 7. Mai 2010
Kategorien: Musik, Video
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Queensday Festival 2010

 - Mai 3.

Das Queensday Festival ist eine sehr sympathische Veranstaltung die jedes Jahr im niederländischen Venlo stattfindet, nur ein paar Kilometer hinter der deutschen Grenze. Dieses Jahr feiert man das zehnjährige Bestehen und nahm dies zum Anlaß mit den Bouncing Souls einen richtig fetten Headliner einzuladen. Neben der erfreulich grenznahen Lage punktet vor allem die Location und das Flair. Ein paar hundert Leute, bunt gemischt durch alle Szenen der Rock/Punk/Hardcore Szene, verteilen sich vor drei Bühnen (davon eine open Air) und es gibt jedes Jahr ein abwechslungsreiches Programm. Der Eintritt betrug lächerliche 6€! Ein echter Geheimtip!
Zuerst habe ich einen kleinen Umweg durchs Ruhrgebiet gemacht um noch Berni einzusammeln. Angesichts der Tatsache daß es der Freitag Nachmittag vor einem Feiertag war, war das eine blöde Idee, der ganze Pott ist ein einziger Stau. Ich fahre extra eine ganz andere Strecke nur um nicht in den schlimmsten Verkehr zu kommen. Kaum auf dem Parkplatz angekommen treffe ich auch schon die ersten Bekannten. Das ging auch die ganze Zeit so weiter. Nach der Ankunft war erst mal großes Händeschütteln angesagt.
Die erste Band die ich mitbekam waren The Real Danger, melodischer Pop-Punk der nicht nur musikalisch an die Desendents erinnert, der Sänger hat auch optisch was von Milo. Dann werden auch noch Screeching Weasel gecovert und im Publikum ist gut Stimmung. Ein sehr guter Auftakt des Abends. Anschließend wird man im Außenbereich von The Dead Elvis beschallt. Dabei handelt es sich um einen Typen im Elvis-Kostüm mit Zombiemaske der als one-man-band Rockabilly und Blues spielt. Ziemlich großer Trash-Faktor, kann aber nicht wirklich begeistern. Erst Recht nicht unter freiem Himmel bei Sonnenscheid. Auf der großen Bühne geht es unterdessen mit Banner Pilot weiter. Die vier Jungs aus Minneapolis haben letztens ihr zweites Album bei Fat Wreck veröffentlicht und sind nun das erste Mal in Europa auf Tour. Ein bißchen Dillinger4 und Lawrence Arms mit rauhem Gesang und melancholischen Texten. Das weiß zu Gefallen. Der Italiener in der ersten Reihe (dessen Name mir entfallen ist, aber ich habe ihn auf der Tour getroffen) singt von Anfang an jedes Wort mit! Respekt! Wieder auf der Außenbühne machen sich die Accelerators aus Rotterdam daran den letzten Auftritt ihrer zweimonatigen (!) Tour zu spielen. Heute sind alle Leute die an der Tour beteiligt waren vor Ort (1 Bassist, 1 Drummer, 3 Guitaristen, 4 Fahrer) und wären die technischen Probleme mit dem Mikro nicht gewesen dann hätte das mit dem abfeiern noch besser geklappt. Am Ende der Nacht machen wir noch ein Foto mit allen 10 von uns. Vor dem Bouncing Souls Nightliner….
Dummerweise war ich so schlau und habe fast kein Geld mitgenommen. Von den drei Drinktickets verliere ich schlauerweise auch noch eins. Zum Glück gibts die Möglichkeit die leeren Becher zurückzubringen und für 20 bekommt man ein neues Getränk. Ich mache das zweimal und lasse mir von Paul auch noch einen Drink spendieren. Vielen Dank!
Nur aus der Entfernung höre ich etwas von Shaking Godspeed. Ein Trio mit Drums, Guitarre und Orgel. Teilweise erinnert mich das an die White Stripes, aber dann wirds doch ab und an zu hippiemäßig…
Relativ früh betreten gegen 21:30 die Bouncing Souls die Bühne und die Halle ist nun prall gefüllt. Durch Zufall und Glück ergattere ich einen Platz an der Seite auf einem Regal so daß ich alles gut überblicken kann. Der erste Song ist der Opener des aktuellen Albums und gleich ist die halbe Halle am tanzen, die Hände sind in der Luft und die ersten Stagediver fliegen über die Köpfe. So bleibt es bis zum Ende. Immer mal wieder läßt sich Greg vom Publikum durch “Hey” Rufe unterstützen. Überhaupt wird viel mitgesungen. Es dauert nicht lange und es wird brüllent heiß in dem Raum. Aber ein Riesenspaß.
Das Ende für mich war dann das Set von Kepi Ghoulie & Friends auf der kleinen Bühne im Obergeschoß. Ihn unterstützen Greg von den Bouncing Souls an der Guitarre und Shanti (Gregs Frau) am Bass. Beide spielen aber zwischendurch auch mal Ukulele. Kepi ist der geborene Entertainer und seine kleinen Rock’n'Roll Songs über Monster und Zombies sind auch unplugged ein Riesenspaß. Er läßt das Publikum mitsingen, Ivo von den Apers immitiert mit zwei Eggshakern das Schlagzeug und die Stimmung ist super. Auch Shanti singt zwei eigene Nummern. Ein mehr als würdiger Abschluß des Festivals. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr! Nachteilig an der grenznahen Lage ist dann natürlich daß einen die deutsche Polizei rauswinkt und das Auto auf Drogen untersucht. Wir haben aber nix dabei. Waren ja auch ganz freundlich. Bei unseren Angaben “Ja wir waren in Venlo auf so nem Festival” – da hätte ich uns auch kontrolliert.

Hier ist ein super Video von Kepis Auftritt:

Und die Fotos. Mehr gibts in der Galerie:







Die Sache mit den Updates…

 - Mai 1.

Ich bin soo weit hinten mit den Updates, ich bezweifel ob ich das je aufholen kann. Von den ausstehenen Übersetzungen mal ganz abgesehen. Auch wenn nun zwischendurch fast ein Monat fehlt werde ich einfach mal in der Gegenwart weitermachen.

Geschrieben am: 1. Mai 2010
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Accelerators Tour XIV: Innsbruck / Off days

 - Apr 21.

Über den Brenner geht es nach Innsbruck. Zunächst treffen wir Kevin Aper, der vor gar nicht so langer Zeit die flachen Niederlande gegen die Alpen eingetauscht hat. Man spielt Mario Kart und hört Metal. Wir fahren zum PMK, was direkt unter einer Bahnlinie liegt. Ein profesioneller Club. Aufbau, Soundcheck. Dann bringen Kevin, Ox und ich den restlichen Kram in das Apartment wo wir übernachten. Zurück im PMK gibt es Nudeln (ich verschlinge gleich mehrere Teller) und Championsleague auf großer Leinwand. Um nicht in Konkurenz zum Fußball zu treten startet das Konzert erst hinterher.

Als Vorband spielen heute The Zero Heads. Das ist eine sehr junge Band die eher so mid 90er Skatepunk machen. Sum 41 fallen einem ein. Sie haben eine Sängerin, sie kann singen und sieht auch ganz niedlich aus, aber musikalisch ist es nicht so interessant die Band der kleinen Schwester von Avril Lavigne zu hören. Dazu haben sie eine merkwürdige Show auf der Bühne. Es wird alles in Englisch gesprochen und sie tragen komische Klamotten. Es kommt nicht so gut an. Gecovert werden Rihanna (Umbrella) und Bryan Adams (Summer of 69). Aber all das stoppt ihre 5 hardcore Fans nicht dabei vor der Bühne wie verrückte herumzuspringen und zu Pogen. Dabei sind sie völlig hemmungslos. Zwischendurch bin ich nicht sicher ob es noch Tanzen ist oder schon Selbstmord durch Pogo. Den Leuten gefallen auch die Accelerators, so gibt es mehr als eine Zugabe diesmal. Die Coversongs kommen besonders gut an. Vor der Bühne tanzen insbesondere die Damen.

Hinterher gibt es eine lange und interessante Aftershowparty. Kevin macht den DJ und spielt allen möglichen Kram. Von Thrashmetal über Punk über Discoklassiker und was sonst noch alles. Die Stimmung ist ausgelassen bis tief in die Nacht. Sicherlich einer der besten Abende der Tour.

Den nächsten Tag bleiben wir in der Stadt. Viel passiert erwartungsgemäß nicht. Erik und ich machen noch weniger als die anderen die abends ein paar Bier trinken gehen. Ich schaue mir lieber die neuen South Park Episoden an und gehe früh schlafen. Auch am Freitag (Karfreitag) gibt es keine Show, schließlich herrscht Tanzverbot in Deutschland. So fahren wir direkt in die Niederlande zu Eriks Eltern. Kevin begleitet uns. Die Strecke Österreich – Nach Hause kenn ich eh auswendig. Es gibt einen Zwischenstop in Burscheid wo ich ein paar Sachen deponiere, aber nach 20 Minuten geht es schon weiter. Wir begrüßen Eriks Familie, besorgen noch Futter bei einem Fast Food Lokal und das wars auch schon. So zwei Tage off sind schon irgendwie erholsam.

Geschrieben am: 21. April 2010
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Accelerators Tour XIII: Counter Strike

 - Apr 21.

Laut Tourplan war heute Turin dran. Das Konzert wurde aber am Tag zuvor! abgesagt! (wer macht bitte sowas?) Aber dafür ergab sich die Möglichkeit zu einer Show der gleichzeitig stattfindenden Tour von Fake Problems (USA) und The Real Danger (Holland) dazuzustoßen. Hey – endlich mal mit guten Bands zusammenspielen! Also machten wir uns auf den Weg nach Castiglione delle Stiviere, in der Nähe von Brescia und des Gardasees, wo wir ja schon gestern waren. Die Fahrt war also erneut eher kurz und so kommen wir viel zu früh – trotz der Umleitung durch diverse Einbahnstraßen – dort an. Der Konzertort ist ein altes Gebäude mitten in der Stadt, direkt an einem Platz mit Brunnen und Statuen, dort werden wir auch übernachten. Für die Leute die irgendwann mal Counter Strike gespielt haben: Das sieht alles genauso aus wie die Italy Karte!

Irgendwann tauchen die Busse von Fake Problems und Real Danger auf so daß die Parkplätze am Rand des Platzes nun von den Vans belegt werden und dazu rennen komische Punker durch die Gegend. Man baut auf und aus dem Merchandise der drei Bands plus eines Distros entsteht ein Hot Topic in der Ecke. Alles zusammen essen in einem großen Saal Pasta. Ich bin nicht zu 100% schlau aus dem Konzertort geworden. Es gab einen Raum in dem die Livemusik war, es gab eine Kneipe mit Bar und dort war auch das Merch, draußen war ein Innenhof in dem ein Zelt und ein Container mit den Toiletten war, oben dann diverse Räume u.a. ein Tanzsaal (mit verspiegelten Wänden etc..). Also Kneipe, Kultur und Jugendzentrum alles zusammen. Entsprechend war der Eintritt auch sehr hoch, aber ich glaube das war kein Eintritt im regulären Sinne, sondern man bezahlte für eine Jahresmitgliedschaft. So waren auch einige Leute dort an dem Abend die nicht für das Konzert kamen, sondern eben einfach da waren.

Die Show selbst läuft okay. Der Konzertraum ist sehr klein, gewölbte Decke. Da reichen auch 5 Leute in der ersten Reihe und es sieht voll aus, weiter kann man von vorne aus nicht sehen. Alle drei Bands rocken gut und es macht Spaß. Hinterher pennen wir tatsächlich in dem Balletsaal. Wir sind die letzten die am Morgen aufstehen, naja die Fake Problems/Real Danger Tour ist ja noch ganz frisch, die haben noch Energiereserven. Viele frühstücken im Cafe gegenüber. Dann machen wir uns auf den Weg nach Österreich.

Geschrieben am: 21. April 2010
Kategorien: Foto, Musik
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Accelerators Tour XII: Pizzeria

 - Apr 13.

Für ne Band muss es ganz schön stinken vor fünf Leuten zu spielen, aber den Besitzer der Pizzeria beim hemmungslosen Tanzen zuzusehen war vielleicht mein Lieblingsmoment der Tour

Veileicht war das beste am Hotel in Vicenza die Dusche. Es gab Wasserdruck, heißes Wasser und genug Platz um sich zu bewegen. Perfekt! Wir machten unseren täglichen Besuch im Supermarkt und beschlossen den Tag am Gardasee zu verbringen, die Fahrt in die nächste Stadt betrug nämlich nur rund 2 Stunden. Der See ist an sich ein touristisches Zentrum, zu dieser Jahreszeit ist allerdings alles geschlossen. Wir landeten an einem steinigen Strand wo wir mehr oder weniger ein paar Stunden lang gar nicht taten. Steine ins Wasser zu werfen war schon die größte Aktivität der nachgegangen wurde. Jemand fand eine alte Schleuder, aber die war in schlechtem Zustand so daß man die Steine von Hand weiter werfen konnte als mit ihr. Nach einiger Zeit hatten wir Glück und die Sonne kam heraus. Insgesamt ein sehr relaxter Nachmittag.

Das Konzert sollte eigentlich in Piacenza stattfinden, das hat aber nicht geklappt und so begaben wir uns in ein kleines Dorf namens Pianello Val Tidone, das liegt zwar bei Piacenza, aber nicht wirklich nah dran. Dort wartete eine Überraschung auf uns: Der Konzertort entpuppte sich als waschechte Pizzeria! Die Bühne befand sich in einem hölzenen Anbau. Wir trafen den Besitzer Alfredo, welcher sich als großartiger Gasteber erweisen sollte.
Wir bauten auf, trafen die andere Band die an dem Abend spielte und es gab Essen. Wir setzten uns alle an einen Tisch, es gab massenhaft Futter (was keine Überraschung war, schließlich waren wir in einem Restaurant), Bier und lokalen Wein, ich bekam sogar Fritten und Cola! Es gab Unterhaltungen und das war ungefähr genauso wie man sich Italien vorstellt. Vielleicht war das der italinischste Moment der ganzen Woche. Das war richtig gut.
Es ist Montag. Wir sind in einem kleinen Dorf. Also so richtig rechnet niemand damit daß Leute auftauchen. Ein paar einheimische sind vor Ort und auch zwei Autos mit Punkrockern tauchen auf! Wir müssen die andere Band ertragen, die zwar wirklich nette Jungs sind, aber ihre Musik ist bestenfalls langweilig. Einer kauft gleich drei Sachen vom Merchandise, so gibt es immerhin etwas Umsatz. Als die Accelrators anfangen schaut eine Handvoll Leute zu. Aber es sind nie wirklich mehr als 10 Personen. Am Ende vielleicht noch 5. Aber die Stimmung ist dennoch gut. Alfredo hat wirklich Spaß mit der Band (und ist auch schon gut angetrunken zu dem Zeitpunkt). Er fängt an mit einer der Bardamen zu tanzen. Er ist einfach soo glücklich, es ist ansteckend. Ich habe selber viel Spaß ihm zuzusehen. Die anderen beiden Jungs die Interesse zeigen sind die Punks aus Piacenza. Einer wünscht sich sogar einen Song als Zugabe, das hatten wir anderswo auch nicht. Das ganze ist gleichermaßen großartig und wirklich absurd.

Hinterher geht die Trinkerei weiter, irgendwann laden wir die Sachen in den Bus und könnten eigentlich fahren. Tun wir aber nicht, sondern bleiben noch auf ein Bier. Und noch eins. Und statt uns zu verabschieden verwandelt sich die Nacht in eine dieser besondern Momente. It beginnt als angefangen wird eine Pulle Schnaps zu saufen, Alfredo uns seine Meinung über Süd-Italien erzählt und versucht uns italinische Politik zu erklären. Es ist urkomisch. Gleichzeitig gibt er uns immer weiter Chips und Snacks aus dem Verkaufsregal. Ein großer Spaß!

Ich glaube so gegen 4Uhr früh haben wir uns endlich auf den Weg zum Hotel in einer anderen Stadt aufgemacht. Das allerdings entpuppt sich als Disaster. Wir haben die Adresse und zwei Schlüssel, aber die passen nicht in die Hoteltür. Auch nachdem wir klingeln macht keiner auf. Schließlich telefonieren wir mit dem Veranstalter der uns sagt wir sind in einem anderen Raum untergebracht, aber er ist nicht in der Lage das richtig zu beschreiben. Also kommt er vorbei um es uns zu zeigen. Die ganze Aktion dauert ungefähr eine Stunde und war richtig scheiße. Müde wie ich bin, gehe ich gleich schlafen.
Am nächsten Tag stehen wir spät auf, nur um wieder zur Pizzeria zu fahren, für das Mittagessen. Es gibt wieder gutes Essen und wir sprechen mit dem Veranstalter der uns erklärt warum die Jugend in Italian scheiße sei. Er meint auch dann wenn irgendwo Bands existieren, dann sind es alles Poser die es zwar geil finden auf der Bühne zu stehen und den Rockstar zu geben vor den Freunden, aber niemand sieht sich andere Bands an. Leute gehen einfach nach Hause und zeigen keinen Respekt. Das ist genau das was uns schon mehrfach passiert war. Es macht nun etwas mehr Sinn. Und stinkt!

Geschrieben am: 13. April 2010
Kategorien: Foto, Musik
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Accelerators Tour XI: Vicenza

 - Mrz 30.

Fuers erste auf Englisch

Vicenza up next. Another venue I had been to with the Dopamines Tour in October. Another rather fancy rock bar type of venue. But the guy actually remembered me, and he even remembered I liked my pasta without sauce! I gotta give him a lot of credit for that! Setting up and sound checking went smothly and again there was some time to hit the hotel before the show. Doing soundcheck first, going to the hotel and coming back for the show definitely has a lot of rock star feeling to it!

Its a Sunday, so again expectations were low. But the opening band, a bunch of young locals, brings in the crowd of their friends, plus there are some regulars hanging around. But, history repeats itself, the majority leaves with the band. Not even the guys themselves stay. Theres a few punk rockers watching anyway. Its okay. The biggest surprise happens right after the Accelerators are done. I have been to a lot of shows over the years, but I never ever seen a club shut down operations so fast after a concert like that night. Basically two minutes after the band is done there is a barrier built up in the middle of the room, somebody is brooming the floor and the sound guy started dismanteling the PA. I mean I get that people want to close, but this was almost rude!

Easy to guess, we went to the hotel quickly finding us in the unknown position of being home at midnight. Check out was at 11, so there was a lot of time. I talked to Erik for some time. Read another chapter of the book. Then sleep. That was okay for a Sunday I’d argue.

Geschrieben am: 30. März 2010
Kategorien: Musik
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